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Kommunale Wärmeplanung

Planungsgrundlagen für resiliente Gebäude, Quartiere und Infrastrukturen.

Die meisten Städte wissen, dass Hitze ein wachsendes Risiko ist. Aber ihnen fehlt die gebäudescharfe Evidenz, um zu entscheiden, wo zuerst gehandelt werden muss. UrbanSens schließt diese Lücke mit satellitengestützten Hitzedaten, Bevölkerungskontext und Kühlungsanalyse in einem Workflow.

So funktioniert es

Von Satellitendaten zur lokalen Maßnahme, in drei Ebenen.

Jede Ebene beantwortet eine andere Planungsfrage. Zusammen bilden sie die Evidenzbasis für gezielte Hitzeanpassung.

Ebene 01

Hitzebelastung

Satellitengestützte Oberflächentemperaturen zeigen, wo sich Hitze auf Gebäudeebene konzentriert. Hotspot-Klassifikationen und der städtische Wärmeinseleffekt (SUHI) machen Muster über Quartiere und Zeiträume hinweg vergleichbar.

Die heißesten Straßen, Gebäudebestände und Quartiere auf einen Blick identifizieren.

Lieferergebnisse

Was Ihr Team erhält

01

Interaktive UrbanSens Lens

Ein browserbasiertes Tool, mit dem Ihr Team alle Ebenen erkunden, auf einzelne Gebäude zoomen und Quartiere vergleichen kann, ohne GIS-Software.

02

Klassifizierte Hotspot-Karten

Druckfertige Karten, in denen jedes Gebäude nach Hitzebelastung klassifiziert ist, formatiert für Ratspräsentationen, Planungsdokumente und Bürgerberichte.

03

Evidenzpakete für Förderung und Kommunikation

Vorformatierte Layer-Exporte für Klimaanpassungspläne, Förderanträge (z. B. KfW, EU-Programme) und Stakeholder-Kommunikation.

In der Praxis

Wie Stadtteams die Evidenz nutzen

Akteure diskutieren Hitzekarten in einem Planungsworkshop

Hitzeaktionspläne und Bürgerworkshops

Planungsteams nutzen die interaktiven Karten in Workshops, um Fachbereiche abzustimmen, Prioritäten mit Bürgern zu diskutieren und Konsens über Investitionsstandorte zu schaffen.

Baumbestandene Kühlroute mit Wasserlauf in Würzburg

Kühlrouten und Freiraumgestaltung

Landschaftsplaner identifizieren Korridore, in denen Schatten, Wasserspiele und Vegetation zusammenhängende Kühlpfade durch die heißesten Stadtteile schaffen.

Schulgebäude mit Gründach und beschattetem Innenhof

Schutz von Schulen, Pflegeeinrichtungen und öffentlichen Gebäuden

Gebäudemanagement und Bauämter nutzen die Betroffenheitsdaten, um zu priorisieren, welche Schulen, Kitas und Pflegeheime zuerst baulichen Hitzeschutz oder betriebliche Maßnahmen benötigen.

Live ansehen

Evidenz für Würzburg erkunden, dann bauen wir es für Ihre Stadt.

Die Heat-Explorer-Demo zeigt alle drei Ebenen für Würzburg. Durchlaufen Sie Hitzebelastung, Betroffenheit und Kühlungspotenzial in einer Ansicht.